Hilfe für die Indios im Andenhochland
Wir klagen in Deutschland noch immer häufig auf hohem Niveau. Das wird uns besonders deutlich, wenn wir einmal einen Blick über den Tellerrand werfen. Auf einer Urlaubsreise durch Ecuador, einem Land von begeisternder Naturschönheit aber auch bitterer Armut traf ich durch Zufall einen jungen zahnärztlichen Kollegen. Das geschah bereits im Sommer des Jahres 1990. Zwischen unseren Familien hat sich im Laufe der Jahre eine tiefe Freundschaft entwickelt. Gemeinsam betreiben wir im südamerikanischen Hochland, das zu den ärmsten Regionen der Welt zählt, das gemeinnützige Projekt "Medizinisches Hilfsprojekt Ecuador".

Die Indios des südlichen Andenhochlandes von Ecuador leben und sterben ohne je ärztliche Hilfe zu erhalten. Sie sind mittellos und vom Staat gibt es kein Geld für die medizinische Versorgung.
Auf unsere Veranlassung hilft jetzt ein Arzt-Ehepaar direkt in den entlegenen Indiosiedlungen.
